Mittwoch, 2. März 2022

Helfen per Internet

 

740 Autokilometer von der deutschen Grenze entfernt findet gerade Krieg statt. Kriegsflüchtlinge werden nach Deutschland kommen und Unterkünfte benötigen; die Frage ist nicht „ob“, sondern „ab wann“. Nun mögen Sie fragen: „Ja, aber was kann ich denn schon tun?“ - Dank Internet eine Menge mehr, als in „Prä-Internet-Zeiten“. Schauen Sie doch z.B. mal durch ihr Haus oder Ihre Wohnung, ob Ihnen da nicht eine Ecke oder ein Zimmer auffällt, in dem eine ukrainische Mutter mit Kindern vorübergehend besser aufgehoben ist als in einem nassen Keller unter einem zerschossenen Haus. Ich habe das z.B. gestern getan und meine Möglichkeiten bei elinor | Gastfreundschaft Ukraine eingetragen. Dort wird vom Gründer der elinor-Plattform, Lukas Kunert, freundlicherweise eine Datenbank betrieben, auf die Flüchtende bei der Suche nach Übernachtungsplätzen zurückgreifen können. 

Glücklicherweise kann das Internet die Welt tatsächlich ein klein bisschen besser machen - und nicht nur Hass in asozialen Netzwerken verbreiten! (...ja, der Link führt tatsächlich zur allerersten Internetseite  von 1990...)


Link:

elinor | Gastfreundschaft Ukraine